Hubsäulen-Therapieliegen – elektrische Behandlungsliegen mit viel Beinfreiheit
Elektrische Hubsäulen-Therapieliegen reduzieren störende seitliche Untergestellbereiche und schaffen dadurch viel freien Arbeitsraum für Beine, Knie und Rollhocker. Das kann besonders bei Physiotherapie, Osteopathie und körpernaher manueller Behandlung hilfreich sein.
Aktuell stehen hier die Relax-Sensation-Modelle SPORTA und PRO-S im Mittelpunkt. Beide arbeiten mit LINAK DUO-Hubsäulen und 250 kg Belastbarkeit, unterscheiden sich aber deutlich bei Mindesthöhe und therapeutischer Positionierung.
Was ist für Ihren Praxisalltag wichtiger?
Beide Modelle bieten einen sehr offenen Unterbau. Entscheidend sind Mindesthöhe und benötigte Lagerungsfunktionen.
Relax Sensation SPORTA | Elektrische Physiotherapieliege mit DUO-Hubsäulen | Metall
Versandfertig in 28 Tagen, Lieferzeit 4- 6 Wochen
Relax Sensation PRO-S | Elektrische Therapieliege mit Kniedachstellung
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 4- 6 Wochen
Relax Sensation SPORTA | Elektrische Physiotherapieliege mit Holzbodenplatte
Versandfertig in 28 Tagen, Lieferzeit 4- 6 Wochen
Welche Hubsäulen-Therapieliege passt zu Ihrer Arbeitsweise?
SPORTA und PRO-S nutzen beide zwei elektrische LINAK-Hubsäulen und schaffen dadurch viel freien Arbeitsraum. Die entscheidenden Unterschiede liegen bei Mindesthöhe und Lagerungsfunktionen.
Niedriger Einstieg & offener Arbeitsbereich
SPORTA ist besonders interessant, wenn eine niedrige Mindesthöhe, taillierte Liegefläche und möglichst viel Bewegungsfreiheit rund um die Liege Priorität haben.
Freier Zugang plus zusätzliche Positionierung
PRO-S kombiniert die offene Hubsäulen-Konstruktion mit elektrischer Kniedachstellung und elektrisch verstellbarem Patentkopfteil.
Der entscheidende Vorteil: mehr freier Arbeitsraum rund um die Liege
Bei SPORTA und PRO-S übernehmen zwei Hubsäulen die elektrische Höhenverstellung. Dadurch entfallen große seitliche Scheren- oder Rahmenbereiche, die bei anderen Konstruktionen den Behandlerzugang beeinflussen können.
Rollhocker näher positionieren
Der offene seitliche Bereich schafft mehr Platz für Beine und Knie und erleichtert das Arbeiten dicht an der Liegenkante.
Position leichter wechseln
Wer regelmäßig zwischen Kopf-, Seiten- und Beinbereich wechselt, profitiert stärker von einem offenen Untergestell.
Körpernah arbeiten
Die Kombination aus offenem Unterbau und taillierter Liegefläche kann den seitlichen Patientenzugang erleichtern.
Beinfreiheit ≠ Mindesthöhe
Ein offener Unterbau sagt noch nichts über einen niedrigen Patienteneinstieg aus. SPORTA beginnt bei ca. 45 cm, PRO-S bei ca. 55 cm.
360° sinnvoll einordnen
„360° Beinfreiheit“ beschreibt den besonders offenen Rundum-Zugang. Bodenplatte, Hubsäulen und Zubehör bleiben konstruktiv selbstverständlich vorhanden.
Nicht für jede Praxis notwendig
Wenn die Liege dauerhaft an einer Wand steht oder der Unterbau kaum als Arbeitsraum genutzt wird, kann eine klassische elektrische Therapieliege ausreichen.
Worauf sollten Sie bei einer Hubsäulen-Therapieliege achten?
| Kriterium | SPORTA | PRO-S |
|---|---|---|
| Arbeitshöhe | ca. 45–85 cm | ca. 55–85 cm |
| Höhenantrieb | LINAK DUO-Hubsäulen | LINAK DUO-Hubsäulen |
| Belastbarkeit | max. 250 kg | max. 250 kg |
| Liegefläche | ca. 75 cm Grundbreite, ca. 63 cm tailliert, optional bis ca. 90 cm | ca. 75 cm Grundbreite, ca. 57 cm tailliert, optional bis ca. 93 cm |
| Kniedachstellung | nicht serienmäßig | elektrisch serienmäßig |
| Kopfbereich | elektrisch verstellbares Kopfteil mit Armauflage | elektrisches Patentkopfteil mit absenkbarer Armauflage |
| Charakter | niedriger Einstieg, freier Zugang | freier Zugang plus zusätzliche therapeutische Positionierung |
Wann ist eine andere elektrische Therapieliege sinnvoller?
Der offene Unterbau ist ein konkreter ergonomischer Vorteil – aber nur dann, wenn er im Praxisalltag tatsächlich genutzt wird.
SPORTA oder PRO-S sollte sich aus Ihrem Arbeitsablauf ergeben
Wir unterstützen beim Vergleich von Mindesthöhe, Liegenbreite, Patientenzugang, Kniedachstellung, Kopfteil und Konfiguration. Entscheidend ist, ob die zusätzlichen Funktionen im täglichen Behandlungsablauf tatsächlich einen Mehrwert bieten.
Auch nach dem Kauf bleiben wir Ansprechpartner für Garantie-, Service-, Ersatzteil- und Reparaturfragen.
Häufige Fragen zu Hubsäulen-Therapieliegen
Was ist eine Hubsäulen-Therapieliege?
Eine Hubsäulen-Therapieliege nutzt eine oder mehrere elektrische Hubsäulen für die Höhenverstellung. Bei SPORTA und PRO-S kommen zwei LINAK-Hubsäulen zum Einsatz, wodurch große seitliche Gestellbereiche entfallen und viel Arbeitsraum rund um die Liege entsteht.
Was bedeutet 360° Beinfreiheit bei einer Therapieliege?
Gemeint ist ein besonders offener Zugang rund um die Behandlungsliege. Der Begriff bedeutet nicht, dass keinerlei Bauteile vorhanden sind. Hubsäulen, Bodenplatte und Zubehör bleiben Teil der Konstruktion.
Was ist der Vorteil von DUO-Hubsäulen?
Zwei Hubsäulen übernehmen die elektrische Höhenverstellung, während große seitliche Scheren- oder Rahmenbereiche entfallen. Dadurch entsteht mehr Platz für Beine, Knie und Rollhocker.
Was ist der Unterschied zwischen SPORTA und PRO-S?
SPORTA arbeitet von etwa 45–85 cm und fokussiert niedrigen Einstieg und freien Arbeitsraum. PRO-S arbeitet von etwa 55–85 cm und ergänzt die Hubsäulen-Konstruktion um eine elektrische Kniedachstellung und ein elektrisch verstellbares Patentkopfteil.
Welche Hubsäulenliege bietet den niedrigeren Einstieg?
SPORTA beginnt bei etwa 45 cm und liegt damit rund 10 cm niedriger als PRO-S mit etwa 55 cm Mindesthöhe. Ob dies relevant ist, hängt von Patientengruppe und Behandlung ab.
Wann lohnt sich die elektrische Kniedachstellung der PRO-S?
Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn unterschiedliche Lagerungspositionen regelmäßig Bestandteil der Behandlung sind. Wird überwiegend flach gearbeitet, kann SPORTA das einfachere Konzept sein.
Ist 360° Beinfreiheit dasselbe wie die 360°-Fußbetätigung?
Nein. Beinfreiheit beschreibt den offenen Arbeitsraum rund um die Liege. Die optional erhältliche 360°-Fußbetätigung der PRO-S ist dagegen ein Bedienkonzept, mit dem die Höhe aus unterschiedlichen Positionen rund um die Liege gesteuert werden kann.
Ist eine Hubsäulenliege besser als eine klassische elektrische Therapieliege?
Nicht grundsätzlich. Ihr besonderer Vorteil ist der freie Arbeitsraum. Wird dieser im Praxisalltag kaum benötigt, kann eine klassische elektrische Therapieliege funktional und wirtschaftlich ebenso passend sein.